Essen & Trinken

Eigene Bienen

Seit dem Frühjahr 2017 stehen bei uns geschützt hinter einer Glaswand Doppelbienenstöcke mit Hunderttausenden von Insekten. Die fleissigen Bienen haben schon unzählige Blüten in Bern bestäubt und viel leckeren Honig produziert. Unsere Bienenvölker tragen zur Erhaltung der Bio-Diversität bei. Sie werden professionell von Imker Stefan Wehrli betreut, der schon seit 2007 nach den Richtlinien der biologischen Imkerei arbeitet. Wir nutzen unseren Bio-Honig in der Küche für unsere Gäste.

Video zu unseren Bienen

Kreislaufwirtschaft - Bärner Platte

SHIFT Switzerland und Impact Hub Bern haben eingeladen und das Thema initiiert. Unser Küchenteam hat die Bärner Platte neu interpretiert und kreiert. Das Ergebnis: Ein Menü, das – wenn möglich – flexibel zu viel produzierte, einwandfreie Lebensmittel nutzt, also Food Waste verhindert. Ein Menü, das eine lokale Komponente in zahlreichen Zubereitungs- und Konservierungsarten auf den Teller bringt. Ein Menü, bei dem Fleisch bewusster, aber weniger eingesetzt wird. Mit solch offen gestalteten Menüs werden auch die Bankette und Buffets im Kursaal Bern regionaler, nachhaltiger und innovativer.

Nachhaltige Kulinarik

Wir kaufen regional und saisonal ein und legen Wert auf schonende und somit gesunde Zubereitung der Lebensmittel. Die Menüs und Buffetkomponenten werden individuell für unsere Kunden zusammengestellt, gerne auch vegetarisch oder vegan. Wir arbeiten auch schon lange und erfolgreich mit Lieferanten aus der Region zusammen. Das ist uns wichtig.

Food Waste Boxen

Gemeinsam gegen die Verschwendung von Lebensmitteln: Gerne stellen wir Food Waste Boxen bei den Verpflegungsbuffets im Bankett zur Verfügung. Unsere Kunden können das, was übrigbleibt, einfach und bequem mitnehmen. Bereits bei der Planung eines Events machen wir sie darauf aufmerksam. Und am Buffet weisen wir auf unser unkompliziertes und kostenloses Angebot hin.

Kulinarische Rettungsaktionen

Regelmässig erfahren wir von zu viel produzierten Lebensmittel aus der Region. Wir sind dort immer bestrebt, entsprechende Lebensmittel zu kaufen und zu verarbeiten. So wurden bereits Tomaten zu haltbaren Saucen, Himbeeren und Pflaumen zu Konfitüren etc. verarbeitet. Insgesamt wurden bisher rund 1.5 Tonnen zu viel produzierte Lebensmittel verarbeitet.

Kitro Waage

Wir denken schon in der Küche daran, wie wir Food Waste vermeiden können. Mit Hilfe einer Kitro-Waage analysieren wir unsere Essenreste. Die Ergebnisse fliessen in die Planung von kommenden Events mit ein. Inzwischen konnten wir mit der Kitro-Waage schon viele Erfahrungen sammeln. Die nutzen wir und kochen bei jedem Anlass immer so viel, wie es braucht. So vermeiden wir Food Waste.

Keine Plastikröhrli

Die EU hat schon Ende 2018 beschlossen, sie bis Mitte 2021 zu verbieten. Wir machen schon länger mit: keine Plastikröhrli. Denn wir wollen Plastikmüll wo immer möglich vermeiden und bieten mit Trinkhalmen aus Papier eine schöne und umweltschonendere Alternative an.